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News from Havana, Cuba

Find here the latest news reports from the peace process, straight from Havana, Cuba. Permanently updated. 
Führungsperson der Partei FARC argumentierte, dass „der Frieden in den Netzwerken des Verrats gefangen ist“ und dass er daher seinen Sitz im Kongress nicht einnehmen wird.

Die Alternative Revolutionäre Kraft des Volkes FARC – Bogotá, die kolumbianische kommunistische Partei Region Bogotá, der Kongress der Völker (Congreso de los Pueblos) – Bogotá und die Bewegung für die Verteidigung der Rechte des Volkes (El Movimiento Por la Defensa de los Derechos del Pueblo) informieren nach einem Treffen am Dienstag, dem 3. Juli, unsere integrierten Mitglieder, Unterstützer, Aktivisten, Freunde und die öffentliche Meinung im Allgemeinen:

Published in Erklarungen FARC-EP
In Kolumbien gibt es immer noch tausende inhaftierte politische Gefangene. Neu hinzugekommen ist vor kurzem der Genosse der FARC, Jesús Santrich. Hinzu kommen kolumbianische politische Gefangene, die an die USA ausgeliefert wurden. Hierunter zählt zum Beispiel der Genosse Simón Trinidad. Für sie alle und für ganz Kolumbien kann es nur eine gerechte Zukunft geben, wenn sie in Freiheit kommen und das Vereinbarte von Havanna ordnungsgemäß umgesetzt wird.
Organisationen wie der Agrargipfel Kolumbiens (Cumbre Agraria) und der Kongress der Völker (Congreso de los Pueblos) sagen, dass bereits 24 Personen in einem Monat ermordet wurden, die unter oben genannte politische Gruppen fallen. Organisationen wie Indepaz und der „Patriotische Marsch“ (Marcha Patriótica) listen eine Zahl von 98 ermordeten sozialen Aktivisten in den nur fünf ersten Monaten des Jahres. Damit steigt die Zahl der Todesopfer so schnell wie noch nie.
"Wir teilen ihre Freude und wir hoffen, dass die mexikanische Regierung und der mexikanische Staat weiterhin den Friedensprozess in Kolumbien, der sich in der Umsetzungsphase befindet, großzügig unterstützen werden, bedroht von den Kräften, die das Abkommen von Havanna ignorieren wollen."
Published in Erklarungen FARC-EP
Während einer Pressekonferenz, die am 29. Juni in Bogotá stattfand, äußerte der Nationale Politische Rat der Alternativen Revolutionären Kraft des Volkes (FARC) seine Besorgnis, bei der vor dem Kongress vorgeschlagenen Prozess zur Sondergerichtsbarkeit des Friedens (JEP). Besorgnis erregt vor allem die Veränderung der Parameter, die zuvor im Friedensvertrag vereinbart wurden.

„Wir sind sehr besorgt über diese Begebenheit und ich will das Scheitern der Regierung in punkto Sicherheit für die Ex-Kämpfer verdeutlichen,“ sagte Ancizar García, politischer Berater der Alternativen Revolutionären Kraft des Volkes (FARC) in der Provinz Chocó.

Mit Iván Duque hat der Kandidat des „Uribismus“, also des rechtskonservativen politischen Feldes und benannt nach dem Ex-Präsidenten Uribe, die Präsidentschaftswahl in Kolumbien in der Stichwahl gegen den linksalternativen Gustavo Petro gewonnen. Die FARC erklärt in einem Kommuniqué, dass sie die Ergebnisse der Volksabstimmung respektieren wird.

Wir veröffentlichen diese Analyse von Victor de Currea-Lugo, als Übersetzung erschienen beim Webportal amerika21.de, die sich mit den mangelnden Umsetzungen im Friedensprozess, der daraus resultierenden erstarkenden Dissidenz und den Wahlen vom Wochenende beschäftigt.

Published in Hintergrund
Seit mehreren Wochen wird der ehemalige FARC-Kommandant Jesús Santrich wegen angeblicher Beteiligung an Drogengeschäften im Gefängnis festgehalten. Über ihm schwebt ein Auslieferungsantrag an die USA. Was jedoch viel schlimmer ist, über ihm und der FARC als politische Organisation schwebt ebenso die juristische Unsicherheit der ehemaligen Kämpferinnen und Kämpfer im Prozess der Wiedereingliederung in das zivile Leben.
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